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  • Wohnbau GmbH Prenzlau
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    Hartmut Hellmann
    Vermietung
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Porträtiert: Hartmut Hellmann

Tauschen möchte Hartmut Hellmann seinen Job nicht mehr. "Warum auch? Ich fühle mich wohl, meine Arbeit macht mir Spaß. Besser kann man es sich nicht wünschen."

Hartmut Hellmann am Barkas
Hartmut Hellmann an "seinem" Barkas.

 

Von Hause aus ist er Betriebs- und Verkehrseisenbahner. Schon der Vater arbeitete bei der Bahn und auch Hartmut Hellmanns Frau war einst bei der Bahn beschäftigt. „Ich war bis Ende der 1980er Jahre auch der Strecke zwischen Pasewalk und Bernau unterwegs, meine Frau saß am Fahrkartenschalter“, blickt Hellmann zurück. Das funktionierte, bis der Nachwuchs kam. „Mit dem Schichtdienst bei uns beiden wurde es dann problematisch.“ Also sah er sich nach einer neuen Arbeit um und ging zur Gebäudewirtschaft.

 

„Damals gab es noch die Sonderbrigade. Für die war ich Vorarbeiter.“ Blickt Hartmut Hellmann heute zurück, ist er froh, dass er vor der Wende noch den Job wechselte. „Wer weiß, was sonst gekommen wäre.“ Als aus der Gebäudewirtschaft nach 1990 die Wohnbau wurde, gingen die Veränderungen auch an ihm nicht spurlos vorbei. „Ich übernahm dann erst mal Aufgaben im Transportbereich. Anschließend war ich fünf Jahre lang Hausmeister in der Innenstadt. Das war ein super Job. Jeden Tag etwas anderes und ich konnte eigenverantwortlich entscheiden, wie ich mir die Arbeit einteile. Der Kontakt zu den Mietern war richtig gut.“

 

Dann wurde wieder neu strukturiert und neu entschieden im Unternehmen. Hausmeister und Handwerker gab es nicht mehr; es wurden Teams gebildet und Hartmut Hellmann pendelte fünf Jahre lang zwischen Schreibtisch und Außendienst. „Mit René Stüpmann als neuem Geschäftsführer wurden die Teams noch mal umorganisiert. Alles aus einer Hand – Vermietung und Kundenbetreuung – das war letztlich doch nicht so optimal. Also wurde entschieden, dass die Vermietung ein Bereich und die Kundenbetreuung ein zweiter Bereich ist. Da kommt man sich auch nicht ins Gehege und es gibt eine klare Abgrenzung. Auch die Mieter wissen, an wen sie sich wenden können, wenn etwas ist.“

 

Seine jetzige Arbeit macht ihm Freude. „Es ist immer wieder eine Herausforderung, wenn man für Mieter eine passende Wohnung suchen soll. Ich schaue mir die Leute an und dann habe ich eine Vorstellung, was sie vielleicht wollen. Auch, was für sie machbar ist.“ Denn Hartmut Hellmann mag es auch nicht, wenn er enttäuschen muss. „Und natürlich ist man enttäuscht, wenn die Wohnung, die einem gefällt, nicht in der entsprechenden Preisliga ist.“ Doch als Mitarbeiter des Vermietungsteams findet er in fast allen Fällen eine Lösung. „Für mich ist das das Beste, wenn ich weiß, dass sich die neuen Mieter über ihre Wohnung freuen und damit zufrieden sind. Dann kann auch ich ruhig nach Hause gehen.“ In eine Wohnbau-Wohnung – versteht sich. Schließlich schätzt er das Serviceverständnis seines „eigenen“ Unternehmens. Das habe aber auch viel mit dem Teamverständnis untereinander zu tun. „Zwar hat jeder seinen Aufgabenbereich, aber natürlich gibt es immer wieder auch gemeinsame Anknüpfungspunkte. In der eigentlichen Arbeit und bei unseren Aktionen, bei denen wir mit unserem Stand unterwegs sind.“

 

Dabei ist Hellmann ein besonders gefragter Mann, denn er ist auch derjenige, der den Schlüssel für den aufgemotzten B 1000 verwaltet. „Wenn der durch die Straßen tourt, sitze ich für gewöhnlich hinterm Lenkrad“, sagt er und freut sich über sein Gefährt. Die Idee für dessen Anschaffung stammt von ihm. Und siehe da – er hatte das richtige Gefühl. Der Barkas, Baujahr 1989, sorgt für Aufmerksamkeit und Gesprächsstoff. „Inklusive der Angebote, ihn uns abzukaufen. Aber das kommt nicht in Frage.“ Rund 25 Jahren ist Hartmut Hellmann jetzt in der Wohnungswirtschaft tätig. Viel sieht und erlebt er. Damals wie heute. Fragt man ihn aber nach einem Erlebnis, das ihn besonders berührte, so denkt er an den Wohnungsbrand Anfang letzten Jahres am Georg-Dreke-Ring, wo die Wohnbau unkompliziert und schnell mit einer möblierten Wohnung helfen konnte. „Da haben alle Hand in Hand gearbeitet. Das war ein gutes Gefühl.“ Es sei schön, so fügt er hinzu, wenn man „für jemandem den Platz fürs Leben finden kann“.

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