Prenzlau - kurz und knapp

Wie schön, dass Sie die Stadt am Uckersee zu ihrem »Platz fürs Leben« machen möchten. Wir von der Wohnbau werden unser Bestes geben, Ihnen zum Thema Wohnen einen guten Start zu geben. Unser Vorschlag: Verbinden Sie doch die Besichtigung Ihrer neuen Wohnung mit einem kleinen Stadtrundgang.

 

Die Marienkirche

Wer im Zentrum vor der Marienkirche steht, erkennt, dass Prenzlau eine uralte Stadt mit einer großen Zäsur in der jüngeren Geschichte ist. Um 1340 wurde sie fertiggestellt. Rund 600 Jahre später, in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges, zerstörte ein Brand die imposante dreischiffige Hallenkirche fast vollständig. Mit ihr fiel die historische Altstadt Prenzlaus zu großen Teilen in Trümmer. Das heutige Stadtbild ist ein Resultat eines Wiederaufbaus, der 1952 begann.

Marienkirche

 

Die Friedrichstraße

Wenn Sie den Marktberg hinaufgehen, erreichen Sie die Friedrichstraße, die Hauptgeschäftsstraße Prenzlaus. Der steinerne Roland an ihrem Anfang erinnert an die mittelalterliche Markt- und Handelsfreiheit. Auch die Friedrichstraße war 1945 dem Krieg zum Opfer gefallen und wurde nach dem Krieg nur langsam neu bebaut: Das Hotel Uckermark, das Kino und das Postamt entstanden in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre. Zur echten Bummelmeile machten die Straße aber erst weitere Häuserzeilen, die um die Mitte der 1980er Jahre errichtet wurden. Die Wohnbau hat diese Wohn- und Geschäftshäuser 2010/11 komplett modernisiert und mit architektonisch anspruchsvollen Fassaden versehen. Die südliche Fortsetzung der Friedrichstraße ist die Steinstraße. Sie verlängert die mittelalterliche Hauptachse Prenzlaus in Richtung Steintor. Hier stehen modernisierte Wiederaufbau-Häuserzeilen der Wohnbau, aber auch ein steinernes Zeugnis des Mittelalters.

Friedrichstraße in Prenzlau mit Roland

Das Dominikanerkloster

Das Dominikanerkloster wurde etwa zur gleichen Zeit gegründet, als auch die Marienkirche im Bau war. Die Hofanlage des Klosters ist seit ihrer umfassenden Sanierung 1999 das Prenzlauer Kulturzentrum mit Stadtbibliothek und Museum. Die Blütezeit der Prenzlauer Klöster war in Prenzlau schon mit der Reformation zu Ende. Aus der Klosterkirche der Dominikaner wurde um 1550 die protestantischen Stadtkirche Sankt Nikolai. Ihren Eingang erreichen Sie, wenn Sie vom Klostergarten um die Chorapsis und das Kirchenschiff herumgehen.

Dominikanerkloster

Stadtmauer und Uckerpromenade

Vom Platz vor der Nikolaikirche erreichen Sie durch die Kirchgasse die Stadtmauer. Der imposante Bau entstand ab 1287, war rund 8 Meter hoch und umschoss das ganze mittelalterliche Prenzlau. Folgen Sie rechts herum dem Verlauf Stadtmauer, bis Sie an der Rodinger Gasse durch das Wassertor zum Uckersee gelangen.

Auf der Uckerpromenade können Sie sich rechts halten und an den Wohnbau-Häuserzeilen im Kupferschmiedegang vorbei zurück zur Marienkirche schlendern. Oder sie wenden sich nach links in Richtung Seebad und kehren durch den Stadtpark, den Seeweg und an der Diesterwegschule, dem Rathaus und dem Steintor vorbei durch die Steinstraße ins Stadtzentrum zurück.

Stadtmauer

 

Hier erhalten Sie Informationen zu den Freizeit-, Sport- und Kulturangeboten Prenzlaus:

  • Stadtinformation Prenzlau
    Am Raiffeisenplatz, Marktberg 2
    Tel. 03984 833952
    www.prenzlau-tourismus.de

    Öffnungszeiten:
    Mai bis September 10.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 10.00 - 13.00 Uhr
    Oktober bis April 10.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr, Samstag 10.00 - 12.00 Uhr
    Feiertagen geschlossen (außer Pfingstsonntag von 10.00 - 13.00 Uhr)

 

          bis April – Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr
          Mai bis September – Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr 
          ab Oktober – Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr

 

LogostricheDie Image-Präsentation der Stadt Prenzlau

Eine Image-Präsentation der Stadt Prenzlau mit dem Thema Tourismus