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Chronik

 

Die Wohnbau GmbH Prenzlau stellt ihre Chronik vor

Knapp sieben Jahre hat es gedauert – jetzt ist sie fertig: Die erste Chronik der Wohnbau GmbH Prenzlau. „Es ist, als würde man ein altes Haus mit unzähligen Zimmern betreten, wenn man sich der Chronik zuwendet“, verrät Geschäftsführer René Stüpmann. Hinter jeder Tür verberge sich eine Geschichte, mit Menschen, die das kommunale Wohnungswesen in Prenzlau prägten. Ob als Mitarbeiter, langjähriger Mieter, Bürgermeister oder Mitglied der Stadtverordnetenversammlung – die Wohnbau Prenzlau in ihrem heutigen Erscheinungsbild wurde von vielen Menschen mit gestaltet.

So ist es nicht verwunderlich, dass im knapp 300 Seiten schweren Buch nicht nur eine Unternehmensgeschichte, sondern auch ein großes Stück Stadtgeschichte niedergeschrieben wurde. Zeitzeugenberichte, zahlreiche Fotos und Zeitungsartikel vergangener Tage wecken Erinnerungen an das zerstörte Prenzlau nach 1945, an die schweißtreibenden Trümmerarbeiten und an den teils endlosen Kampf um eine eigene Wohnung zu DDR-Zeiten. Vom Plattenbau der 80 Jahre, den sozialen und wirtschaftlichen Umbruch mit der Wende und den Herausforderungen eines modernen Wohnungsunternehmens erzählt die Chronik der Wohnbau.

 

Chronik der Wohnbau Prenzlau

 

"Wir hatten uns das Projekt anfangs leichter vorgestellt", sagt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann unumwunden. Ein kleines Team, bestehend aus Mitarbeitern und Vertretern des Uckermärkischen Geschichtsvereins, machte sich zunächst an die Arbeit, um vorhandenes Material zu sichten und zusammen zu tragen. Schnell merkte man aber, dass hier professionelle Hilfe von außen nötig war. Mit dem Wirtschaftshistoriker Dr. Thomas Scholz fand man schließlich einen Partner, der mit wissenschaftlichem Anspruch an die Recherchen heranging. Fast zwei Jahre war er Stammgast in den Archiven der Stadt. Seine Arbeit war es, die vom Prenzlauer Verlagsbüro Ka & Jott überarbeitet und von Christine Henning-Schiewe der Online- und Marketingagentur worldmove anschaulich gestaltet wurde und nun als Buch in einer Auflage von 4.000 Stück erschien.

Kostenfrei erhältlich ist die Chronik im Kundenzentrum der Wohnbau in der Friedrichstraße 41. "Wir geben sie nicht nur an unsere Mieter heraus, sondern an alle Interessierten, die etwas über unsere Stadt und vor allem die Wohnbau erfahren wollen.", verkündet Geschäftsführer René Stüpmann.

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