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Beste Nachbarn 2023

Zu einem Zuhause gehören mehr als vier Wände und ein Schlüssel. Deshalb suchte die Wohnbau GmbH Prenzlau gemeinsam mit der Mieterschaft auch im vergangenen Jahr wieder Nachbarinnen und Nachbarn, die sich durch Ihr besonderes Engagement auszeichnen. Die »Besten Nachbarn 2023« wurden am 7. Februar geehrt.

»Was für Sie jeden Tag so selbstverständlich ist, ist in der heutigen Zeit leider nur noch selten vertreten«, erklärt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann die Aktion. Das zeigen auch die »nur« neun Vorschläge, die von der Mieterschaft bei der Wohnbau eingegangen sind. »Umso mehr freute es mich und unsere Jury von solch schönen Beispielen des Miteinanders zu lesen.«

Geehrt als »Beste Nachbarn 2023« wurden im kleinen feierlichen Rahmen Frau Raddy, Frau Vetter und Familie Dee. »Seit meinem Einzug hat Frau Raddy mich immer unterstützt, ihre hilfsbereite und freundliche Art ist nicht selbstverständlich, vor allem, weil ich noch nicht so lange in Deutschland lebe und oft mit Vorurteilen konfrontiert bin«, schrieb Tippgeber Herr Alnajjar, der von Frau Raddy herzlich im neuen Zuhause aufgenommen wurde, aber leider nicht an der Ehrung teilnehmen konnte. Auch Frau Vetter habe ihre damals neuen Nachbarn sehr nett empfangen. Tippgeberin Frau Rosner schrieb der Wohnbau: »Sie hilft uns bei Post und Verpflegung und hat stets ein offenes Ohr.« Aus den Einreichungen wird deutlich, dass es gar nicht so große Dinge sind, die einen Nachbarn zum »Besten Nachbarn« machen. Jemanden zum Reden haben; jemanden direkt vor Ort haben, den man um Hilfe bitten kann; jemanden dem man seinen Zweitschlüssel anvertrauen kann, sollte man einmal nicht zuhause sein – all das macht gute Nachbarschaft aus. Ein solches Nachbarschaftsverhältnis gibt es schon seit vielen Jahren zwischen Familie Picht und Familie Dee. »Familie Dee wohnt zwar eine Etage tiefer, aber wenn ich Hilfe in der Wohnung brauche sowie im Urlaub jemanden für mein Haustier, dann helfen sie mir«, hieß es in der Einreichung. Auch nach einem Sturz im Haus sei Familie Dee unterstützend zur Stelle gewesen.

Neben den »Besten Nachbarn 2023« waren auch zwei bekannte Gesichter anwesend. Das Ehepaar Vogel wurde bereits 2022 als »Beste Nachbarn« ausgezeichnet. In diesem Jahr wurden sie wieder nominiert, jedoch von einer anderen kleinen Tippgeberin. Die 10-jährige Natalia wohnt seit zwei Jahren mit ihren Eltern in Prenzlau. Sie schrieb der Wohnbau: »Wir kommen aus Polen und unsere Nachbarn waren zu uns sehr herzlich und freundlich. Wenn ich zum Beispiel krank bin und meine Mutter auf der Arbeit ist, kommt Frau Vogel immer hoch, um zu sehen, wie es mir geht und bringt mir allerlei Leckereien. (…) Wenn wir zum Beispiel in den Ferien wegfahren, füttert Familie Vogel unsere Katzen. Wenn wir zurückkommen, sind die Katzen sehr dick.« Natalia hat in ihren Nachbarn Ersatz-Großeltern gefunden, die sie nicht mehr missen möchte. »Deine Nachricht hat uns sehr schmunzeln lassen und wir fanden, dass diese Nachbarschaft einen Ehrenpreis verdient«, sagte René Stüpmann und überreichte einen Kino-Gutschein für den nächsten gemeinsamen Ausflug.

Im Herbst wird die Aktion bereits in die 6. Runde gehen. Dann werden alle Mieterinnen und Mieter der Wohnbau Prenzlau aufgerufen, Ihre »Besten Nachbarn 2024« vorzuschlagen.

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Wohnbau-GEschäftsführer René Stüpmann, Bürgermeister Hendrik Sommer und Geschäftsführer der KWU, Hartmut Roll

Kurz vor Weihnachten, am 21.12.2023, lud die Stadt Prenzlau gemeinsam mit den beiden Wohnungsunternehmen, der Wohnbau Prenzlau und dem Kommunalen Wohnungsunternehmen Prenzlau-Land GmbH (KWU) zu einem Pressetermin ein. Vorgestellt wurden die Zukunftspläne für die Wohnungsversorgung im ländlichen Raum.

Im Jahr 2025 wird der langjährige Geschäftsführer der KWU, Hartmut Roll, den wohlverdienten Ruhestand antreten. Für die Stadt Prenzlau, die mit 33 Prozent Kapitalanteil »Mutter« des Wohnungsunternehmens ist, stellte sich die Frage: Wie geht es danach weiter? »Unter der Leitung von Herrn Roll gelang es, die KWU über viele Jahre in einem sehr schwierigen Markt stabil zu führen. Für kleine Wohnungsunternehmen wird es immer kritischer, den gesetzlichen Rahmenbedingungen gerecht zu werden«, erklärt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann. So entstand die Idee, die Geschäftsführung nach dem Ausstieg von Herrn Roll nicht neu auszuschreiben, sondern die Verwaltung über die Wohnbau GmbH Prenzlau zu gewährleisten. »Solche Lösungen sind in der Wohnungswirtschaft weit verbreitet«, führt René Stüpmann weiter aus. So übernimmt beispielsweise die KWU bereits seit vielen Jahren die Verwaltung der WVG Brüssow. Alle Gemeinden mit Anteilen an der KWU, darunter beispielsweise Grünow, Schenkenberg und Göritz, haben der Idee bereits zugestimmt. »Die Wohnbau übernimmt lediglich die Geschäftsbesorgung für die KWU. Die KWU bleibt rechtlich bestehen sowie auch die WVG Brüssow«, betont der Geschäftsführer. Die Wohnbau Prenzlau wird eine Tochterfirma, die WSG Wohnbau Service GmbH, gründen, die bei der Geschäftsbesorgung für die KWU unterstützt. In der Wohnbau Service GmbH werden voraussichtlich die Wohnbau-Bereiche Facility Management und Baumanagement angesiedelt.

Was auf dem Papier kompliziert aussieht, hat für die Mieterinnen und Mieter der Wohnbau keine Auswirkung. »Alle Mieterinnen und Mieter behalten ihren persönlichen Ansprechpartner im Geschäftssitz in der Friedrichstraße 41. Zudem steht unser Onlineservice Friedrich rund um die Uhr für all ihre Anliegen zur Verfügung«, verkündet der Geschäftsführer. 

Die Wohnbau hat derzeit circa 3.600 eigene Wohnungen in Prenzlau sowie in Seelübbe und Wollenthin im Bestand und verwaltet circa 200 Wohnungen im Bereich Fremdverwaltung/Wohneigentum. Durch die angedachte Geschäftsbesorgung  kommen circa 1.500 Wohnungen der KWU hinzu. Das Geschäftsgebiet erweitert sich von Brüssow bis Hammelspring. »Natürlich wird das eine Umstellung für die Kolleginnen und Kollegen. In Prenzlau ist man schnell vor Ort, braucht für einige Termine nur über die Straße zu gehen.« Ebenso sei der Geschäftsbetrieb der KWU bei Weitem nicht so digitalisiert wie der der Wohnbau. »Das sind jedoch alles interne Herausforderungen, die wir Stück für Stück bewältigen werden, und uns, die Stadt Prenzlau und die Uckermark, langfristig voranbringen.« Der Geschäftsführer rechnet in drei bis fünf Jahren mit sogenannten Synergieeffekten und einer Kostendegression. »Kosten, wie beispielsweise aus den gesetzlichen Auflagen zu Datenschutz, Betriebskosten, Software sind meist unabhängig vom Wohnungsbestand. Je mehr Wohneinheiten, desto kleiner der Betrag, der auf den einzelnen Mieter anfällt. Das wird dafür sorgen, dass wir den Wohnraum in Prenzlau und der Uckermark auch zukünftig bezahlbar anbieten können. Gerade bei den gestiegenen Kosten in den vergangenen Jahren sehen wir auch Chancen in diesem Weg.«

Mieterinnen und Mieter der KWU und der WVG Brüssow werden vom hohen Digitalisierungsgrad der Wohnbau profitieren. »Der Onlineservice Friedrich steht 24/7 für alle Mieterbelange bereit. Zudem arbeiten wir bereits an kreativen Ideen, um auch die persönliche Ansprechbarkeit im ländlichen Raum zu gewährleisten.« Vieles sei gerade noch in der Planung – schließlich wird das Vorhaben voraussichtlich erst ab dem nächsten Jahr 2025 Realität.

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Weihnachtliche Töne im Kultur- und Plenarsaal: Die Wohnbau GmbH Prenzlau lud ihre Mieterschaft zum Weihnachtskonzert in Kooperation mit dem Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium ein.

»Wir möchten uns bei Ihnen für das Vertrauen und für die Nutzung unseres Onlineservices Friedrich bedanken«, hebt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann hervor. Über 50 % der Mieterschaft sei bereits im Wohnbau-Kundenportal bzw. in der Wohnbau-App angemeldet und unterstütze das Unternehmen so »Prozesse kurz zu gestalten sowie bei einem ressourcensparenden und nachhaltigen Wirtschaften«.

Bereits am 30.11.2023 lud die Wohnbau Prenzlau die Mieterschaft des Wohngebietes Igelpfuhl zum Weihnachtskonzert mit dem Uckermärkischen Konzertchor ein. Das Weihnachtskonzert in Kooperation mit dem Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium hat ebenfalls Tradition und war bereits vor der Corona-Zeit gut besucht. »Wir freuen uns, dass dieses Highlight in der Weihnachtszeit neu auflebt.« Etwa 120 Schülerinnen und Schüler verzauberten den Saal mit weihnachtlichen Tönen. Dabei waren Instrumentalisten und Gesangssolisten des Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasiums, der Musikkurs 10.2 unter Leitung von Carsten Schlottke und der Chor der 7. und 8. Klassen unter Leitung von Uli Stornowski. Sogar die Lehrerschaft präsentierte ihr musikalisches Können als Lehrerchor. »Ein wunderbares Konzert, dass mit viel Hingabe und Leidenschaft vorbereitet wurde«, brachte der Wohnbau-Geschäftsführer auf den Punkt. Als Dankeschön überreichte er zwei große Spendenschecks. Einen über 1.500-Euro für den Jugendchor des Gymnasiums sowie einen Spendenscheck über 500-Euro an den Abiturjahrgang 2024, der fleißig an der Garderobe und beim Ausschank unterstützte. Zudem gab es eine kleine weihnachtliche Überraschung für alle Beteiligte: Ein Wohnbau-Lebkuchenhaus. Gemeinsam mit dem Publikum wurden zum Abschluss zwei bekannte Weihnachtslieder angestimmt und rundeten den weihnachtlichen Abend ab. Die Wohnbau Prenzlau wünscht an dieser Stelle allen eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit.

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Jahrestemperaturen

Große Sorgenfalten bildeten sich in der Bevölkerung im letzten Herbst als feststand, dass die Preise für Energie, in Form von Strom, Gas und Erdöl drastisch steigen werden. In der Betriebskostenabrechnung 2022 zieht die Wohnbau GmbH Prenzlau Bilanz und verkündet: In Prenzlau ist diese Kostensteigerung im letzten Jahr noch nicht angekommen.

Seit vielen Jahren trägt die Betriebskostenabrechnung der Wohnbau Prenzlau das Siegel der Geislinger Konvention. »Dieses Siegel zeigt, dass wir uns als Wohnungsunternehmen am Betriebskosten-Benchmarking beteiligen. Die Geislinger Konvention macht Betriebskosten in der Immobilienwirtschaft vergleichbar«, erklärt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann. Jährlich werden die Betriebskostenabrechnungen im Sommer für das Vorjahr an alle Mieterinnen und Mieter versandt. »Trotz der angekündigten Preissteigerungen lagen die warmen Betriebskosten insgesamt niedriger als im Jahr 2021 bei rund 0,87 €/qm im Monat«, verkündet der Geschäftsführer. Die Warmwasser- und Heizkosten, die sogenannten warmen Betriebskosten, machen mit 39 % den größten Anteil der Betriebskosten aus. Alle anderen Posten der Abrechnung, wie beispielsweise Wasser- und Abwasserkosten, Müllkosten, Kabelgebühren und die Grünpflege, zählen zu den kalten Betriebskosten. »Die kalten Betriebskosten sind verbrauchsunabhängiger. Durch frühzeitige Preisverhandlungen gelang es der Wohnbau Prenzlau, die kalten Betriebskosten in den letzten Jahren weitestgehend konstant und auch 2022 unter dem Branchenniveau des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. zu halten«, ist der Wohnbau-Geschäftsführer stolz. »Das zeigt, dass die Kostensteigerung im Bereich Energie im Jahr 2022 noch nicht in Prenzlau angekommen ist. Grund hierfür sind die sparsamen Verbräuche, die durchschnittlich 14 % geringer waren als im Vorjahr, sowie die Dezember-Soforthilfe gemäß dem Erdgas-Wärme-Soforthilfegesetz. Der Großteil unseres Wohnungsbestandes ist an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Prenzlau GmbH angeschlossen«, ergänzt der Geschäftsführer. Durch gut kalkulierte Vorauszahlungen blieben einem Großteil der Mieterschaft hohe Nachzahlungen erspart. »Den Nachzahlungen von insgesamt etwa 131 T€ standen Guthaben in Höhe von insgesamt 820 T€ gegenüber. Das zeigt, dass ein richtiges Heiz- und Lüftverhalten Betriebskosten spart.«

    Gespart wurde im Rahmen der Betriebskostenabrechnung 2022 bei der Wohnbau GmbH Prenzlau auch an anderer Stelle: am Papier. »Über 50 % unserer Mieterschaft nutzt bereits unseren Onlineservice Friedrich. Über diesen werden die Abrechnungen digital über unsere App zugestellt«, erklärt Geschäftsführer René Stüpmann. Dank des digitalen Versands konnte das Wohnungsunternehmen 36.843 Blätter Papier sparen. Würde man diese Blätter übereinanderlegen, wäre der Papierstapel etwa 5,2 m hoch. »Allein durch die Papiereinsparungen konnten etwa 185 kg CO2 gespart werden, was einer Strecke von 22 km mit dem Auto entspräche. Zudem wurden etwa 766 kWh Energie – die Menge reicht, um einen 1-Personen-Haushalt ein halbes Jahr mit Energie zu versorgen – und 2.059 l Wasser – das sind 14 Badewannen voll – gespart«, macht der Geschäftsführer die Nachhaltigkeit der Mieter-App deutlich und dankt der Mieterschaft für das Vertrauen in den digitalen Service. 

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    Freies Ladengeschäft in der Friedrichstraße

    Zwei Gewerbeeinheiten in der Friedrichstraße suchen eine neue Funktion. Das ehemalige Sportgeschäft steht schon längere Zeit leer. Zum 1. Februar 2024 hat sich zudem der Auszug des Ladens »Homestyle & Fashion by Buse« angekündigt.

    »Das sind zwei große Ladengeschäfte an einem sehr guten Standort in Prenzlau, mitten in der Einkaufsmeile«, kündigt René Stüpmann, Geschäftsführer der Wohnbau GmbH Prenzlau an. Die Gewerberäume im Erdgeschoss in der Friedrichstraße 4,6 umfassen etwa 226 Quadratmeter. Davon sind etwa 190 Quadratmeter Verkaufsfläche mit großen Schaufenstern in Richtung der Prenzlauer Einkaufsstraße. Zudem gehören ein Büro, ein Nebenraum, eine Teeküche und ein WC zum Geschäft. Die Räumlichkeiten des jetzigen Geschäfts »Homestyle & Fashion by Buse« werden zum 01.02.2024 frei. Der Laden hat etwa 255 Quadratmeter. Auch diese Geschäftsräume zeichnen sich durch große Schaufenster in Richtung Friedrichstraße aus, die einladen, das eigene Angebot zu präsentieren. Besichtigungen sind nach Terminabsprache mit dem Vermietungsteam der Wohnbau Prenzlau möglich.

    »Der Standort ist für das eigene Geschäft ideal«, ist sich Geschäftsführer René Stüpmann sicher. Ideen und Konzepte können an das Vermietungsteam der Wohnbau Prenzlau per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gerichtet werden.

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    Anschrift

    Logo der Wohnbau Prenzlau

    Wohnbau GmbH Prenzlau
    Friedrichstraße 41
    17291 Prenzlau

    Öffnungszeiten

    Mo 09.00-12.00 Uhr + 13.00-16.00 Uhr
    Di 09.00-12.00 Uhr + 13.00-18.00 Uhr
    Mi geschlossen
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