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Einweihung Eddy-Land

Seit 2021 ist die Wohnbau GmbH Prenzlau Sponsoring-Pate eines Spielplatzes im Naturerlebnis Uckermark, dem »Eddy-Land«. Gemeinsam mit Freizeitkünstler Holger Schubert weihte das Wohnungsunternehmen Anfang Juli ein besonderes Eingangsportal ein.

Zwei große Eichen-Baumstämme verwandelten sich in mehr als 168 Stunden Schnitzarbeit in abstrakte Igelfiguren, die den Torbogen zum Spielplatz »Eddy-Land« halten. Ein besonderes Kunstwerk und neues Highlight im Naturerlebnis Uckermark. »Die Stämme waren ein Windbruch und stammen aus dem Prenzlauer Stadtwald«, erläutert Freizeitkünstler Holger Schubert. »Man muss sich stets emotional auf so ein Projekt einstellen. Am Ende war es, wie so oft, aufwendiger als gedacht, aber das Ergebnis ist toll geworden«, beschreibt er den Entstehungsprozess. Gemeinsam mit Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann, Bürgermeister Hendrik Sommer und Andreas Knoll, Vorsitzender des Naturerlebnis Uckermark e. V. weihte er das Eingangsportal zum Spielplatz »Eddy-Land« ein.

»Das Naturerlebnis Uckermark wird mit einem großen ehrenamtlichen Einsatz betrieben und ist ein beliebtes Ausflugsziel für viele Prenzlauer Familien, aber auch für die Urlaubsgäste des Campingplatzes Sonnenkap«, erklärt Geschäftsführer René Stüpmann die Unterstützung der Wohnbau. Auch er verbrachte hier viele schöne Tage mit der Familie, als die Kinder noch klein waren. So beschloss das kommunale Unternehmen bereits im Jahr 2021 eine Patenschaft für den Spielplatz »Eddy-Land« zu übernehmen. »Einige Spielgeräte mussten erneuert werden und der Salamander im hinteren Teil erhielt 2022 mit Unterstützung der Prenzlauer Gymnasiasten frische Farben«, zeigt der Geschäftsführer. Der Spielplatz werde, wie alle anderen Wohnbau-Spielplätze, regelmäßig geprüft. Auch Bürgermeister Hendrik Sommer und Vorsitzender Andreas Knoll freuen sich über das Engagement der Wohnbau. »Das Naturerlebnis Uckermark, die Ökostation unterhält Groß und Klein und stellt im Haustierpark interessante Tiere vor. Nun ist auch der in die Jahre gekommene Spielplatz wieder ein Highlight«, sagt Bürgermeister Hendrik Sommer und schließt sich dem Dank von Andreas Knoll an. »Das Naturerlebnis Uckermark möchte sich ganz herzlich für die Unterstützung beim Wohnbau-Team bedanken«, verkündet dieser und überreicht einen großen Korb mit Honig aus der eigenen Imkerei für die Kollegenschaft.

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Chatbot Friedrich

Ende April begrüßte die Wohnbau GmbH Prenzlau einen neuen, besonderen Mitarbeiter: Online-Kundenbetreuer Friedrich steht in Form eines Chatbots der Mieterschaft nun rund um die Uhr für Fragen und Anliegen rund ums Wohnen zur Verfügung.


Der Onlineservice und die Mieter-App der Wohnbau Prenzlau sind bekannt. »Friedrich«, ein älterer Herr mit orangem Hut und Brille, ist seit 2020 unter anderem auf Prenzlauer Stadtfesten und dem Wohnbau-Fuhrpark präsent. »58 % unserer Mieterschaft ist bereits für unseren Onlineservice angemeldet«, berichtet Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann. Ein Service, der rund um die Uhr verfügbar ist. »Wichtige Dokumente, wie der Mietvertrag und die Betriebskostenabrechnung sind hier hinterlegt. Ebenso lassen sich über den Onlineservice sämtliche Anliegen an die Wohnbau richten, beispielsweise Reparaturmeldungen, Änderungen zum Mietverhältnis oder Fragen zur Betriebskostenabrechnung. Die Meldungen werden direkt an unser Kundenservice-Team weitergeleitet und können hier digital, zuverlässig und schnell weiterverarbeitet werden«, stellt der Wohnbau-Geschäftsführer vor. Über den Onlineservice Friedrich seien Mieterinnen und Mieter der Wohnbau gut informiert über ihr Wohnhaus, ihr Wohngebiet und die Stadt Prenzlau. Bevorstehende Veranstaltungen und Events, das Kinoprogramm und wichtige Neuigkeiten, beispielsweise zu Straßensperrungen und Baumaßnahmen, stehen über die Mieter-App zur Verfügung. »Unsere Mieterschaft muss sich nicht zwingend nach unseren Öffnungszeiten richten, sondern kann viele Fragen und Anliegen auch beispielsweise um Mitternacht an unser Kundenservice-Team richten«, hebt René Stüpmann einen Vorteil des Onlineservices hervor.


Vor kurzem wurde die Mieter-App erweitert um einen Chatbot. »Chatbots sind in der digitalen Welt keine Seltenheit mehr, jedoch in Wohnungsunternehmen noch nicht ganz alltäglich«, betont er. Die Wohnbau Prenzlau sei in Punkto Digitalisierung stets ein Vorreiter-Unternehmen in der Wohnungswirtschaft. »Mithilfe des Chatbots, unseren Online-Kundenbetreuer Friedrich, können Mieterinnen und Mieter nun 24/7 ihre Fragen rund ums Wohnen direkt beantwortet bekommen. Ebenso unterstützt Friedrich bei der Aufnahme von Reparaturmeldungen und sonstigen Anliegen. Der Chatbot stellt gezielte Nachfragen, damit möglichst alle Informationen vorliegen und unser Kundenservice-Team direkt mit der Bearbeitung, beispielsweise der Beauftragung eines Handwerkers, fortfahren kann.« Chatbot Friedrich steht dabei nicht nur Mieterinnen und Mietern mit Rat und Tat zur Seite. »Auch unsere Website-Besucher unterstützt Friedrich bei Fragen rund um die Wohnungssuche und die Wohnbau.«


Wie bei allen technischen Innovationen gäbe es für Friedrich eine Testphase. »Man kann unseren Chatbot mit einem neuen Mitarbeiter vergleichen, der erst eingearbeitet werden muss. Je mehr Themen und Anfragen an Friedrich gerichtet werden, desto mehr lernt er. Der Chatbot wird stetig um Themen und Kompetenzen erweitert. Probieren Sie es gerne einmal aus und richten Sie Ihre Anliegen an unseren Online-Kundenbetreuer Friedrich«, lädt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann ein.

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Igelfest 2024

Mit guter Laune und Schalmei-Musik wurden die letzten Regenwolken am 25. Mai im Prenzlauer Wohngebiet Igelpfuhl vertrieben. Die Wohnbau GmbH Prenzlau lud zum Igelfest ein.

»Wir freuen uns auf einen rundum schönen Tag«, begrüßte Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann die zahlreichen Gäste. Familien aus dem Wohngebiet, Prenzlauerinnen und Prenzlauer, aber auch von weiter her, versammelten sich auf dem Festplatz vor dem Bürgerhaus. Unter dem Motto »Lasst uns tanzen« stellte die Wohnbau Prenzlau wieder ein buntes Programm für Groß und Klein auf die Beine.

Amila und Lilli warteten hinter der Bühne. Sie gehören zu den Zumba Kids, die auf dem Igelfest ihren großen Auftritt hatten. Sie waren ein bisschen aufgeregt. Dabei sind die beiden Profis. Amila tanzt bereits seit drei Jahren, Lilli ist schon sechs Jahre bei den Zumba Kids. Zwei Tänze zeigten sie gemeinsam mit den anderen Mädchen und freuten sich, dass Eltern, Großeltern und Geschwister im Publikum saßen. Neben den Zumba Kids zeigten auch die Brasskids, die Tanzgruppen des Carneval Clubs und der Kinderchor der Artur Becker und Diesterweg Grundschule ihr musikalisches Können.

Bilder: Wohnbau und Fotoclub Prenzlau. Vielen Dank.

Um 13.20 Uhr war es dann plötzlich ruhig auf der Bühne. Auf der Straße zwischen den Ständen und der Festwiese war rotes Flatterband gespannt. Musik an, Flashmob ab! Die Zumba Kids und Showtänzer der IG Frauen sowie der Carneval Club überraschten gemeinsam das Publikum mit einer ganz besonderen Show-Einlage. Auch Maskottchen Eddy der Igel ließ es sich nicht nehmen, ein paar Tanzschritte einzustudieren, die er unter tosendem Applaus auf der Bühne mit Niklas Mahler als krönenden Abschluss präsentierte. Niklas Mahler ist dualer Student im Bereich Facility Management bei der Wohnbau Prenzlau. In seiner Freizeit jedoch interessiert er sich für ein ganz anderes Gebiet, nämlich für das Tanzen. Mit fünf Jahren begann er das Tanzbein zu schwingen, seit etwa neun Jahren gemeinsam mit seiner Tanzpartnerin Leonie Beese. Zusammen sind sie Landesmeister im Paartanz in Mecklenburg-Vorpommern und begeisterten auf der Bühne des Igelfestes.

Auch drumherum gab es zahlreiche Attraktionen: bunte Hüpfburgen, Bullriding, ein Kletterberg, ein Indoor-Spielplatz, Kinderschminken, Basteln, eine Spielecke für die Minis und eine Tombola mit kostenfreien Losen. Ein Tag, an dem sich die Kinder einmal richtig austoben konnten. Und die waren hellauf begeistert. Mit leuchtenden Augen erzählt Jolina, dass sie gerade auf dem großen Trampolin war und ziemlich hoch gesprungen ist. Oskar fand die Zuckerwatte am besten und naschte diese genüsslich vor dem Knusperhäuschen. Die kleine Fiona war wie andere Kinder ganz begeistert von den vielen bunten Hüpfburgen und Janosch fand einfach alles gut.

»Die ganze Wohnbau-Kollegenschaft ist beim Igelfest im Einsatz«, hob Geschäftsführer René Stüpmann hervor und bedankte sich gleichzeitig bei seinem Team und die vielen Partnerinnen und Partner. »Ohne die gute Zusammenarbeit der vielen Akteure würde es das Igelfest nicht geben können. Vielen Dank.« 

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Frühjahrsputz

Am 22. März 2024 rief die Stadt Prenzlau zur jährlichen Frühjahrsputz-Aktion auf. Erstmals beteiligte sich auch die Wohnbau GmbH Prenzlau und sorgte für Mehrwerte in den Wohngebieten.

»Es gibt Aufgaben, für die reichen die Kapazitäten im Alltag des Unternehmens meist nicht aus«, erklärt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann die Intension der Wohnbau. Zum Beispiel das Streichen von Wäschestangen. Eine Fachfirma hierfür zu beauftragen, übersteigt die Budgets. Diese Aufgabe über das eigene Außendienst-Team zu bewerkstelligen, braucht zeitliche Kapazitäten. »Also haben wir uns entschlossen, die Kräfte zu sammeln und im Rahmen des Frühjahrsputzes der Stadt Prenzlau mit anzupacken.«

Lediglich vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherten am 22. März den Geschäftsbetrieb im Firmensitz der Friedrichstraße 41 ab und kümmerten sich um dringende Mieteranliegen. Alle anderen, etwa 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter auch Auszubildende, Studenten und Praktikanten, schwärmten mit ihren orangenen Jacken in die Wohngebiete aus. Am Igelpfuhl, in der Friedrichstraße/Baustraße sowie in der Rosa-Luxemburg-Straße wurden Wäschestangen gestrichen. Zudem wurden 11 Bänke in der Philipp-Hackert-Straße repariert. »Hier wurden die alten Holzbohlen gegen Neue aus Kunststoffrecycling ersetzt«, erklärt Geschäftsführer René Stüpmann. Weitere Wohnbau-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter waren im Wäldchen hinter dem Kietz Karree im Einsatz. »Das Areal war stark vermüllt und damit stellenweise auch eine Gefahrenquelle mitten in der Stadt«, erläutert René Stüpmann. Dank des Einsatzes zum Frühjahrsputz wurde das Gelände weitestgehend beräumt. Ein Zaun wird dafür sorgen, dass es auch so sauber bleibt.

»Ich freue mich, dass die Kollegenschaft so offen und motiviert bei dieser Aktion mitgemacht hat«, stellt der Geschäftsführer abschließend fest. »Das ist nicht selbstverständlich. Schließlich sind die eigentlichen Aufgabenfelder der meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz woanders. Wir können zufrieden und stolz auf das heut Geschaffene blicken und freuen uns mit diesem Einsatz die Wohngebiete und auch die Stadt Prenzlau für unsere Mieterschaft wieder ein Stückchen schöner gestaltet zu haben.«

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Beste Nachbarn 2023

Zu einem Zuhause gehören mehr als vier Wände und ein Schlüssel. Deshalb suchte die Wohnbau GmbH Prenzlau gemeinsam mit der Mieterschaft auch im vergangenen Jahr wieder Nachbarinnen und Nachbarn, die sich durch Ihr besonderes Engagement auszeichnen. Die »Besten Nachbarn 2023« wurden am 7. Februar geehrt.

»Was für Sie jeden Tag so selbstverständlich ist, ist in der heutigen Zeit leider nur noch selten vertreten«, erklärt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann die Aktion. Das zeigen auch die »nur« neun Vorschläge, die von der Mieterschaft bei der Wohnbau eingegangen sind. »Umso mehr freute es mich und unsere Jury von solch schönen Beispielen des Miteinanders zu lesen.«

Geehrt als »Beste Nachbarn 2023« wurden im kleinen feierlichen Rahmen Frau Raddy, Frau Vetter und Familie Dee. »Seit meinem Einzug hat Frau Raddy mich immer unterstützt, ihre hilfsbereite und freundliche Art ist nicht selbstverständlich, vor allem, weil ich noch nicht so lange in Deutschland lebe und oft mit Vorurteilen konfrontiert bin«, schrieb Tippgeber Herr Alnajjar, der von Frau Raddy herzlich im neuen Zuhause aufgenommen wurde, aber leider nicht an der Ehrung teilnehmen konnte. Auch Frau Vetter habe ihre damals neuen Nachbarn sehr nett empfangen. Tippgeberin Frau Rosner schrieb der Wohnbau: »Sie hilft uns bei Post und Verpflegung und hat stets ein offenes Ohr.« Aus den Einreichungen wird deutlich, dass es gar nicht so große Dinge sind, die einen Nachbarn zum »Besten Nachbarn« machen. Jemanden zum Reden haben; jemanden direkt vor Ort haben, den man um Hilfe bitten kann; jemanden dem man seinen Zweitschlüssel anvertrauen kann, sollte man einmal nicht zuhause sein – all das macht gute Nachbarschaft aus. Ein solches Nachbarschaftsverhältnis gibt es schon seit vielen Jahren zwischen Familie Picht und Familie Dee. »Familie Dee wohnt zwar eine Etage tiefer, aber wenn ich Hilfe in der Wohnung brauche sowie im Urlaub jemanden für mein Haustier, dann helfen sie mir«, hieß es in der Einreichung. Auch nach einem Sturz im Haus sei Familie Dee unterstützend zur Stelle gewesen.

Neben den »Besten Nachbarn 2023« waren auch zwei bekannte Gesichter anwesend. Das Ehepaar Vogel wurde bereits 2022 als »Beste Nachbarn« ausgezeichnet. In diesem Jahr wurden sie wieder nominiert, jedoch von einer anderen kleinen Tippgeberin. Die 10-jährige Natalia wohnt seit zwei Jahren mit ihren Eltern in Prenzlau. Sie schrieb der Wohnbau: »Wir kommen aus Polen und unsere Nachbarn waren zu uns sehr herzlich und freundlich. Wenn ich zum Beispiel krank bin und meine Mutter auf der Arbeit ist, kommt Frau Vogel immer hoch, um zu sehen, wie es mir geht und bringt mir allerlei Leckereien. (…) Wenn wir zum Beispiel in den Ferien wegfahren, füttert Familie Vogel unsere Katzen. Wenn wir zurückkommen, sind die Katzen sehr dick.« Natalia hat in ihren Nachbarn Ersatz-Großeltern gefunden, die sie nicht mehr missen möchte. »Deine Nachricht hat uns sehr schmunzeln lassen und wir fanden, dass diese Nachbarschaft einen Ehrenpreis verdient«, sagte René Stüpmann und überreichte einen Kino-Gutschein für den nächsten gemeinsamen Ausflug.

Im Herbst wird die Aktion bereits in die 6. Runde gehen. Dann werden alle Mieterinnen und Mieter der Wohnbau Prenzlau aufgerufen, Ihre »Besten Nachbarn 2024« vorzuschlagen.

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