Am 27. März beteiligte sich die Stadt Prenzlau am diesjährigen Frühjahrsputz und rief dazu auf, gemeinsam für mehr Sauberkeit zu sorgen. Unternehmen, Vereine sowie Einwohnerinnen und Einwohner waren eingeladen, öffentliche Bereiche wie Grünanlagen, Wege und Plätze von Müll zu befreien. Auch die Wohnbau Prenzlau folgte diesem Aufruf und unterstützte die Aktion in Wohngebieten.
Bei frischen Temperaturen und mit Handschuhen, Müllsäcken sowie Greifzangen ausgestattet, machten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnbau Prenzlau auf den Weg durch das Wohngebiet Igelpfuhl, um dort für Ordnung zu sorgen. Dabei kam eine beträchtliche Menge an Abfällen zusammen.
Geschäftsführer René Stüpmann zeigte sich erstaunt über das Ergebnis: »Es ist überraschend, wie viel Müll wir gerade in Anwohnerbereichen gefunden haben, wie zum Beispiel in Hausaufgängen.« Gemeinsam mit seinem Team war er im Georg-Dreke-Ring, im Robert-Schulz-Ring, im Bereich Igelpfuhl sowie in der Philipp-Hackert-Straße unterwegs. In den gesammelten Säcken landeten unter anderem Verpackungsreste, Glassplitter, Überbleibsel von Feuerwerkskörpern sowie achtlos entsorgte Alltagsgegenstände. Besonders auffällig war die große Anzahl an Zigarettenstummeln. »An manchen Stellen liegen sie dicht an dicht – sogar direkt neben den vorgesehenen Abfallbehältern«, so Stüpmann. »Das zeigt, dass hier noch mehr Bewusstsein gefragt ist.« Das Wohngebiet Igelpfuhl zeichnet sich durch seinen hohen Grünanteil aus und bietet vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Neben mehreren Spielplätzen sorgen kurze Wege zu Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten für eine hohe Wohnqualität. Auch Parkmöglichkeiten sind in ausreichender Zahl vorhanden. Für Stüpmann ist das Quartier zudem ein Stück Heimat, da er dort aufgewachsen ist und es mit vielen persönlichen Erinnerungen verbindet.
Während der Aufräumaktion ergaben sich zahlreiche Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern. »Wir haben viel Zuspruch für unseren Einsatz erhalten«, berichtet der Geschäftsführer. Zugleich nutzt er die Gelegenheit für einen Appell: »Ein gepflegtes Wohnumfeld liegt in der Verantwortung aller. Wenn jeder seinen Beitrag leistet und Müll ordnungsgemäß entsorgt, wirkt sich das positiv auf die Kosten und das Zusammenleben im Quartier aus.«
Seit mehr als drei Jahrzehnten ist das kommunale Wohnungsunternehmen in und für die Region tätig. Am 04. März 2026 wurde der Meilenstein im feierlichen Rahmen zelebriert. Geladen waren über 100 Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter der Wohnbau Prenzlau. Geschäftsführer René Stüpmann führte durch den Abend in der Blumenhalle.
»Ich weiß nicht, ob das Aufzählen von Meilensteinen der Wohnbau gerecht wird«, stellt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann fest. Mit Stolz schaut er auf die positive Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen 16 Jahren, denn er übernahm die Geschäfte zum Zeitpunkt der drohenden Insolvenz. Die Stärke der Wohnbau sei es gewesen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und somit besser zu werden, so René Stüpmann. Durch gezielte Ankäufe, Modernisierungen, Rückbaumaßnahmen und Neubauprojekte konnte das Portfolio erweitert und der Leerstand gleichzeitig reduziert werden. Das »Kietz Karree«, die »Schwanen Villa« und das »Schützen Quartier« sind nur einige Beispiele erfolgreicher Neubauprojekte, die dank guter Planung realisiert werden konnten. Der Firmensitz in der Mühlmannstraße wurde durch das ehemalige Postgebäude in der Innenstadt Prenzlaus abgelöst. In der Friedrichstraße befindet sich seit 2016 nun der neue zentrale Standort der Wohnbau. Durch permanente Anpassungen an der Organisationsstruktur ist es dem Unternehmen gelungen, ein kompetenter und vertrauensvoller Ansprechpartner für circa 4.000 Mieterinnen und Mieter in der Region zu sein. Ein erheblicher Faktor in den vergangenen Jahren sei die Einführung der App »Friedrich« als auch die generelle Digitalisierung der Arbeitsprozesse gewesen, erinnert sich René Stüpmann.
Auch die geladenen Gäste konnten sich von der positiven Entwicklung der Wohnbau überzeugen. René Stüpmann führte durch den Abend und blickte auf die Meilensteine der mehr als drei Jahrzehnte zurück. Mit dabei und auf der Bühne waren neben Klaus-Martin Bastert, Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnbau Prenzlau, auch Bürgermeister Marek Wöller-Beetz, Gesellschafter der Wohnbau Prenzlau, sowie Matthias Brauner, Besonderer Vertreter und Bereichsleiter des BBU, Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. Der Aufsichtsratsvorsitzende wünscht sich, dass neben einer weiteren positiven Entwicklung der wirtschaftlichen Zahlen die Wohnbau auch zukünftig mit den verschiedenen Institutionen Aufsichtsrat, Gesellschafter und Geschäftsführung gut zusammenarbeitet. »Für die Mieter ist es wichtig, dass der Weg der Modernisierung und der Nutzung fortschrittlicher Technologien weiter beschritten wird, man zugleich aber auch menschlich und persönlich ansprechbar bleibt«, so Herr Bastert. Auch der Bürgermeister der Stadt Prenzlau gratuliert der Wohnbau zu ihrem 35-jährigem Geschäftsjubiläum und dankt dem Geschäftsführer Herrn Stüpmann sowie den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für ihre tägliche Arbeit, welche sie für das Unternehmen leisten.
»Ich wünsche dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg und dass anstehende Herausforderungen auch weiterhin genauso gut gemeistert werden wie in der Vergangenheit«, so der Bürgermeister.
»Dass die Wohnbau Prenzlau heute eine Leerstandsquote von 2,65 % aufweist zeigt, dass das Unternehmen kontinuierlich seine Hausaufgaben macht. Die Uckermark stellt einen der schwierigsten Immobilienmärkte deutschlandweit dar und umso stolzer bin ich heute auf 35 Jahre Unternehmensgeschichte anstoßen zu können«, freut sich René Stüpmann.
Ein Zuhause ist mehr als eine Adresse – es ist ein Ort zum Ankommen. Die Wohnbau Prenzlau hat am 12. Februar die »Besten Nachbarn 2025« ausgezeichnet. Geehrt wurden Mieterinnen und Mieter, die sich in besonderer Weise für ihre Nachbarschaft engagieren. Die Preisverleihung fand im Saal der Wohnbau Prenzlau statt.
Bereits zum siebten Mal hatte die Wohnbau Prenzlau seine Mieterschaft aufgerufen, Vorschläge für die »Besten Nachbarn« einzureichen. Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann liegt die Aktion besonders am Herzen: »In der heutigen Zeit sind anonyme Nachbarschaften leider keine Seltenheit mehr, weshalb uns die gegenteiligen Beispiele umso mehr freuen. So haben Mieterinnen und Mieter die Chance, sich für ein gutes Zusammenleben zu bedanken und das Zuhause noch schöner zu machen.«
Für das vergangene Jahr wurden Herr Lange, Frau Schimon und Herr Kühnrich sowie Herr Lüdtke als «Beste Nachbarn 2025» ausgezeichnet. Die Würdigung erfolgte im kleinen feierlichen Ambiente im Saal der Wohnbau Prenzlau. »Herr Lange ist super hilfsbereit, sehr umsichtig, hat immer ein offenes Ohr und ist sehr freundlich«, schreibt die Tippgeberin Frau Arndt. Besonders in Erinnerung sei ihr geblieben, als Herr Lange die Räder ihres Fahrrades aufgepumpt und auch schon mal auf ihren Sohn aufgepasst hat. Auch Frau Kluge nutzt die Gelegenheit und möchte sich bei ihren Nachbarn Frau Schimon und Herrn Kühnrich herzlich bedanken. »Beide sind immer helfend zur Stelle«, freut sich die Tippgeberin Frau Kluge. Ob eine Waschmaschine angeschlossen, ein Regal angebohrt oder auch mal die Katze versorgt werden müsse – für Frau Schimon und Herrn Kühnrich sei alles selbstverständlich. In einem weiteren Vorschlag-Schreiben von Herrn Truszkowski wird Herr Lüdtke besonders hervorgehoben. »Ihn zeichnet seine Proaktivität und sein soziales Wesen aus«, betont der Tippgeber Herr Truszkowski. Herr Lüdtke sei wie ein Hausmeister für die komplette Nachbarschaft tätig und kümmere sich liebevoll um sämtliche Angelegenheiten, so zum Beispiel auch um Koordinierungen während einer Bauphase im Hausaufgang. Insbesondere erinnert sich Herr Truszkowski an ein selbst organisiertes Grillfest von Herrn Lüdtke für die Nachbarschaft. Ihm sei es zu verdanken, dass der Zusammenhalt im Haus gestärkt wurde und man sich nun mit Vornamen kenne.
»Genau diese Nachbarschaftsbeispiele zeigen, dass Anonymität im Wohnhaus durch freundliche und engagierte Nachbarn reduziert werden kann. Oft können schon kleine Gesten jemandem den ganzen Tag erhellen«, stellt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann fest.
Auch Bürgermeister Marek Wöller-Beetz gratulierte den Prämierten persönlich und betonte die Wichtigkeit von Nachbarschaftshilfe und ehrenamtliches Handeln für die Stadt Prenzlau.
Im Herbst wird die Aktion »Besten Nachbarn« bereits in die 8. Runde gehen. Dann werden alle Mieterinnen und Mieter der Wohnbau Prenzlau aufgerufen, ihre »Besten Nachbarn 2026« vorzuschlagen.
Die Wohnbau Prenzlau wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie und Ihrer Lieben sowie einen guten Start ins neue Jahr. Genießen Sie die ruhigen Feiertage und die gemeinsame Zeit. Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Gemeinsam blicken wir auf viele schöne Momente im Jahr 2025 zurück, die wir Ihnen in unserem Jahresrückblick zusammengefasst haben.
Bitte beachten Sie: Unser Kundenzentrum ist vom 22.12.2025 bis 02.01.2026 geschlossen. Ihre Anliegen können Sie über die Feiertage bequem über unseren »Onlineservice Friedrich« an uns richten. Wir melden uns ab dem 5. Januar 2026 persönlich zurück. Bei Notfällen (wie z. B. einem Wasserschaden) steht Ihnen unsere Havarienummer 24/7 zur Verfügung: 03984 8557-77.
Die Wunschbuchaktion der Wohnbau GmbH Prenzlau erfreut sich großer Beliebtheit. Bis zum Einsendeschluss Ende November gingen 321 Buchwünsche ein. Seit 2019 erfüllt die Wohnbau Prenzlau jedes Jahr im Dezember 20 dieser Wünsche und überreicht die Bücher mit Maskottchen Eddy auf dem Prenzlauer Weihnachtsmarkt.
Teilnehmen konnten alle Grundschülerinnen und Grundschüler aus Prenzlau und der Umgebung. Dafür informiert das Unternehmen jährlich alle 15 Grundschulen der Region über die Aktion. Mit dabei waren unter anderem die Diesterweg-Grundschule, die Grundschule »Artur Becker« sowie die Grundschule »Anna Karbe« aus Gramzow. Die Kinder aus den Klassen 1 bis 6 konnten sich ihre Lieblingslektüre wünschen.
Am 9. Dezember fand auf dem Prenzlauer Weihnachtsmarkt die feierliche Übergabe der Wunschbücher statt. Maskottchen Eddy, der Igel, zog zuvor 20 Gewinnerinnen und Gewinner aus allen Einsendungen und überreichte diese persönlich an die Lesebegeisterten.
Die Buchwünsche waren vielfältig: Von »Formel 1« bis »Harry Potter«, von Wissensbücher über das alte China bis hin zu Kinderbuch-Lieblinge »Mein Lotta-Leben« und »Gregs Tagebuch« standen sowohl Sach- als auch Lesebücher auf den Wunschzetteln. Die Wohnbau Prenzlau freut sich über die große Lesebegeisterung in der Region.
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