»Eddy auf Hawaii – Aloha im Igelpfuhl« – Wohnbau lädt zum Igelfest ein ...
Wenn Eddy Hawaii entdeckt, wird es bunt im Igelpfuhl: Am 30. Mai 2026 lädt die Wohnbau GmbH Prenzlau wieder herzlich zum beliebten Igelfest ein. Unter dem Motto »Eddy auf Hawaii – Aloha im Igelpfuhl« verwandelt sich das Gelände rund um das Bürgerhaus in einen fröhlichen Treffpunkt für Familien, Kinder, Vereine und Gäste aus der ganzen Stadt.
Das Igelfest ist längst eine feste Tradition geworden und für viele Kinder jedes Jahr eines der schönsten Highlights. »Unser Igelfest lebt vom Engagement der vielen Vereine, wie der IG Frauen und Familie Prenzlau e. V., das Netzwerk Gesunde Kinder, dem Prenzlauer Schützenverein 1990 e. V. und vielen weiteren Partnern und Unterstützern, die sich jedes Jahr mit viel Hingabe einbringen«, sagt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann. »Unser ganzes Wohnbau-Team wird auch vor Ort sein und mit viel Einsatz dafür sorgen, dass die Kinder mit einem großen Lächeln mitfeiern.« Schon Wochen vor dem großen Tag war die Vorfreude bereits überall spürbar: Wohnbau-Maskottchen Eddy besuchte zahlreiche Kitas in Prenzlau und stimmte die Kinder gemeinsam mit seinen hawaiianischen Grüßen auf das bevorstehende Fest ein.
Bereits um 10.45 Uhr startet das Igelfest mit einem musikalischen Festumzug durch das Wohngebiet. Gemeinsam mit Eddy im Hawaii-Look zieht die Schalmeienkapelle Penkun e. V. von der Grundschule Artur Becker bis zur Bühne vor dem Bürgerhaus und lädt alle Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitfeiern ein. Offiziell eröffnet wird das Fest um 11.00 Uhr mit Kanonenschüssen des Prenzlauer Schützenvereins 1990 e. V. Auf der Bühne erwartet die Gäste anschließend ein abwechslungsreiches Programm mit vielen jungen Talenten aus Prenzlau. Die Schalmeienkapelle Penkun e. V. sorgt zunächst für musikalische Stimmung, bevor der gemeinsame Kinderchor der Grundschulen Artur Becker und Diesterweg zusammen mit der Kreismusikschule Uckermark ihr Können präsentieren. Mit viel Freude und Energie zeigen danach die Tanzkinder der Kita Uckersternchen und der Kita Gartenzwerge ihre einstudierten Auftritte. Sportlich und schwungvoll geht es mit den Zumba Kids der IG Frauen und Familie e. V. weiter. Ein besonderer Höhepunkt wird außerdem »Frida’s Akrobatiktraum«, bevor die beliebten Brazzkids der Grundschule Diesterweg gemeinsam mit der Kreismusikschule Uckermark musikalisch übernehmen. Natürlich darf auch der Showtanz des Prenzlauer Carneval Club e. V. nicht fehlen. Danach findet das Bühnenprogramm mit dem großen Finale »Eddy auf Hawaii – Aloha-Tanz im Igelpfuhl« seinen fröhlichen Abschluss.
Auch auf der Festwiese ist den ganzen Tag über für jede Menge Spaß gesorgt. Die Kinder können sich auf verschiedenen Hüpfburgen austoben, die Bungee-Anlage ausprobieren oder beim Ninja Action Trail ihre Geschicklichkeit testen. Ein Kettenkarussell sorgt für leuchtende Kinderaugen, während beim Bullriding Mut und Gleichgewicht gefragt sind. An der Fußballwand der Wohnbau können kleine und große Gäste ihr Geschick unter Beweis stellen. Wer lieber kreativ werden möchte, ist am Basteltisch genau richtig. Außerdem lädt eine Fotobox dazu ein, kostenlose Erinnerungsfotos vom Igelfest mit nach Hause zu nehmen. Besonders wichtig: Alle Attraktionen und Mitmachangebote sind kostenfrei.
»Gemeinsam schaffen wir einen Tag voller Freude, Begegnungen und schöner Erinnerungen für die Kinder und Familien unserer Stadt«, freut sich Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann.
Zum diesjährigen Versand der Betriebskostenabrechnungen zieht die Wohnbau eine durchweg positive Bilanz: Dank der digitalen Zustellung über den Onlineservice Friedrich konnten mehr als 2.500 Abrechnungen papierlos verschickt werden – das entspricht etwa 60 Prozent aller erstellten Abrechnungen für das Jahr 2024.
Wäre jede einzelne Abrechnung per Post versandt worden, hätte dies einen Verbrauch von rund 79.700 Blatt Papier bedeutet. Durch die konsequente Nutzung der digitalen Zustellung konnte mehr als die Hälfte davon eingespart werden – ein Papierstapel von etwa 6,2 Metern Höhe. Doch der Umwelteffekt geht weit über die reine Papiereinsparung hinaus: Der digitale Versand sparte rund 200 Kilogramm CO₂, was dem Ausstoß einer Autofahrt von etwas über 1.000 Kilometern entspricht. Zusätzlich wurden etwa 990 Kilowattstunden Strom sowie etwa 2.700 Liter Wasser eingespart – das entspricht dem Stromverbrauch eines Ein-Personen-Haushalts für rund ein Jahr und dem Volumen von 18 vollgefüllten Badewannen.
»Die Zahlen zeigen deutlich, wie viel Potenzial im Onlineservice steckt – nicht nur im Hinblick auf Komfort für unsere Mieterinnen und Mieter, sondern auch im Sinne von Klimaschutz und Ressourcenschonung«, erklärt Geschäftsführer René Stüpmann. Die Wohnbau setzt mit der Mieter-App »Friedrich« bereits seit 2020 auf digitale Kommunikation. Über 60 Prozent der Mieterschaft sind inzwischen angemeldet – Tendenz steigend. Die digitale Betriebskostenabrechnung ist nur eines von vielen Serviceangeboten innerhalb der App. Ebenso erhält die Mieterschaft den kompletten Schriftverkehr über die App, kann 24/7 Anliegen und Reparaturmeldungen an die Wohnbau richten und ist stets informiert übers eigene Wohnhaus, Wohngebiet und die Stadt Prenzlau. Auch die monatlichen Verbrauchsdaten im Rahmen der EED stellt die Wohnbau ihrer Mieterschaft über die App zur Verfügung. »Dank unseres Onlineservices Friedrich haben sich das Papiervolumen und die Druckkosten minimiert. Neben der Kosteneinsparung ist ein riesiger Vorteil der Digitalisierung die Vereinfachung und Automatisierung von Prozessen. Das ermöglicht uns als Wohnungsunternehmen ein nachhaltiges Wirtschaften und vor allem noch kundenorientierter für unsere Mieterschaft da zu sein.«
Die Wohnbau Prenzlau wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie und Ihrer Lieben sowie einen guten Start ins neue Jahr. Genießen Sie die ruhigen Feiertage und die gemeinsame Zeit. Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Gemeinsam blicken wir auf viele schöne Momente im Jahr 2025 zurück, die wir Ihnen in unserem Jahresrückblick zusammengefasst haben.
Bitte beachten Sie: Unser Kundenzentrum ist vom 22.12.2025 bis 02.01.2026 geschlossen. Ihre Anliegen können Sie über die Feiertage bequem über unseren »Onlineservice Friedrich« an uns richten. Wir melden uns ab dem 5. Januar 2026 persönlich zurück. Bei Notfällen (wie z. B. einem Wasserschaden) steht Ihnen unsere Havarienummer 24/7 zur Verfügung: 03984 8557-77.
Am 1. September 2025 begannen drei junge Menschen bei der Wohnbau ihre Ausbildung, ihr Studium sowie ihr Praktikum. Tina Fiebig, Marie Pasemann und Finn Kapa wollen in den kommenden Jahren den Arbeitsalltag der Wohnungswirtschaft und den Immobilienmarkt in Prenzlau kennenlernen.
Abiturientin Tina Fiebig hatte schon während der Schulzeit Kontakt zur Wohnbau Prenzlau. Gemeinsam mit Mitschülerinnen und Mitschülern gründete sie eine Schülerfirma. Diese koordinierte im Rahmen eines Projekts die Sanierung einer leerstehenden Wohnung. So sammelte die 18-Jährige erste Eindrücke des Berufsalltages wie Angebotserstellung, Leistungsprüfung und Unternehmensorganisation. Für die seit vielen Jahren bestehende und enge Zusammenarbeit mit dem Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium wurde die Wohnbau im Juni bereits zum dritten Mal von der IHK Ostbrandenburg als »Unternehmen mit hervorragender beruflicher Orientierung« ausgezeichnet. Für Tina Fiebig stand nach ihrem Abschluss fest, dass sie mehr über die Wohnungsverwaltung lernen möchte. Sie entschied sich für ein duales Studium im Bereich BWL Immobilienwirtschaft. In den kommenden drei Jahren wird sie alle Unternehmensbereiche der Wohnbau durchlaufen. Den theoretischen Teil absolviert sie an der Dualen Hochschule Sachsen in Leipzig.
Marie Pasemann, ebenfalls Abiturientin des Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasiums, beginnt ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau. Die 19-Jährige interessiert sich besonders für die Vermietung und Verwaltung von Wohnungen. Während der dreijährigen Ausbildung lernt auch sie alle Aufgabenbereiche der Wohnbau kennen – vom Kundenservice über das Facility Management bis zum Rechnungswesen. Die Berufsschule besucht sie in Frankfurt (Oder). Finn Kapa, 16 Jahre alt, absolviert sein Fachabitur am Prenzlauer Oberstufenzentrum und in diesem Rahmen ein einjähriges Praktikum bei der Wohnbau. Schule und Praxis wechseln sich wöchentlich ab.
»Wir freuen uns, drei jungen Menschen eine hochwertige berufliche Perspektive in der Heimat bieten zu können und unser Nachwuchsteam zu verstärken«, sagt Geschäftsführer René Stüpmann. Mit den drei Neuzugängen beschäftigt die Wohnbau nun 13 Auszubildende, Studierende und Langzeitpraktikanten. Einer von ihnen hat im September erfolgreich sein Studium im Facility Management abgeschlossen.
Bei angenehmen Temperaturen wurde das diesjährige Igelfest der Wohnbau Prenzlau am 30. Mai unter dem Motto »Eddy auf Hawaii – Aloha im Igelpfuhl« zu einem vollen Erfolg. Zahlreiche Familien, Kinder und Gäste aus Prenzlau und der Region folgten der Einladung und verwandelten das Gelände rund um das Bürgerhaus in einen lebendigen Treffpunkt voller Spaß, Musik und Begegnungen.
Bereits am Vormittag sorgte der traditionelle Festumzug durch das Wohngebiet für gute Laune. Gemeinsam mit Wohnbau-Maskottchen Eddy im Hawaii-Look zog die Schalmeienkapelle Penkun e. V. von der Grundschule Artur Becker bis zur Bühne vor dem Bürgerhaus und stimmte die Besucher auf einen abwechslungsreichen Festtag ein. Die offizielle Eröffnung erfolgte um 11 Uhr mit den traditionellen Kanonenschüssen des Prenzlauer Schützenvereins 1990 e. V.
Auf der Bühne präsentierten anschließend zahlreiche Kinder und Jugendliche aus Prenzlau ihr Können. Musikalische Beiträge des gemeinsamen Kinderchors der Grundschulen Artur Becker und Diesterweg sowie der Kreismusikschule Uckermark begeisterten ebenso wie die Auftritte der Tanzgruppen der Kitas Uckersternchen und Gartenzwerge. Mit viel Energie sorgten die Zumba Kids der IG Frauen und Familie Prenzlau e. V. für Stimmung. Ein besonderer Höhepunkt war »Frida’s Akrobatiktraum«, bevor die Brazzkids der Grundschule Diesterweg und die Kreismusikschule Uckermark das Publikum musikalisch unterhielten. Auch der Prenzlauer Carneval Club e. V. erhielt für seinen Showtanz großen Applaus. Den gelungenen Abschluss bildete die Tanzeinlage von Wohnbau-Maskottchen Eddy höchstpersönlich.
Zu den jungen Mitwirkenden gehörte auch Mia Paschütte, die im Kinderchor der Diesterweg-Grundschule auf der Bühne stand. »Das Igelfest war richtig toll. Wir haben immer montags in der AG in der Schule geübt. Kurz vor dem Auftritt hat mein Herz ganz doll geklopft, aber als wir gesungen haben, hat es viel Spaß gemacht«, berichtet sie. Für Mia war es nicht der erste Besuch beim Igelfest.
»Wir freuen uns sehr über die große Resonanz und die vielen glücklichen Gesichter, die wir an diesem Tag erleben durften. Unser besonderer Dank gilt allen Vereinen, Partnern, Unterstützern und ehrenamtlichen Helfern, die das Igelfest mit ihrem Engagement ermöglicht haben«, sagt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann.
Das Igelfest hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig gemeinschaftliche Veranstaltungen für das Miteinander in der Stadt sind. Die Wohnbau GmbH Prenzlau bedankt sich bei allen Gästen für ihren Besuch und freut sich bereits auf das nächste Igelfest.
Neben dem Bühnenprogramm warteten auf die Besucher zahlreiche kostenfreie Attraktionen. Hüpfburgen, Trampolin, Bungee-Anlage, Ninja Action Trail, Kettenkarussell, Bullriding und die Fußballwand der Wohnbau sorgten den ganzen Tag über für Spiel, Spaß und Bewegung. Kreative Angebote am Basteltisch sowie die beliebte Fotobox, mit der kostenlose Erinnerungsfotos entstanden, wurden ebenfalls begeistert angenommen. Ein weiteres Highlight war die bunte Eisauswahl aus der Wohnbau-Tiefkühltruhe.
Besonders die Bewegungsangebote kamen bei den Kindern gut an. »Am besten fand ich das Trampolin und die Hüpfburgen«, erzählt Lion Parpat, der den Tag gemeinsam mit seinen Eltern und vielen anderen Kindern auf der Festwiese genoss.
Die Wohnbau GmbH Prenzlau führt ihre Aktion »Beste Nachbarschaft« fort. Bis zum 31. Dezember 2025 können Mieterinnen und Mieter Nachbarinnen und Nachbarn vorschlagen, die sich besonders für die Hausgemeinschaft einsetzen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden mit einem City-Gutschein im Wert von 100 Euro prämiert.
Das Leben in Mehrfamilienhäusern wird zunehmend anonymer. Diese Entwicklung beobachtet die Wohnbau GmbH Prenzlau seit über zehn Jahren. Mieterbefragungen zeigten: 2012 kannten 45 Prozent der Mieterinnen und Mieter ihre Nachbarschaft nur flüchtig. 2020 waren es bereits 53,1 Prozent. Gleichzeitig gaben nur noch 22,1 Prozent an, mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn gut vertraut zu sein.
»Viele Menschen kommunizieren heute eher digital als persönlich vor der Haustür«, erklärt René Stüpmann, Geschäftsführer der Wohnbau Prenzlau. »Wir wollen dem entgegenwirken und zeigen, dass Nachbarschaft mehr sein kann als ein freundliches ›Hallo‹ im Treppenhaus.« Deshalb hat die Wohnbau Prenzlau 2019 die Aktion »Beste Nachbarschaft« ins Leben gerufen. Sie würdigt Nachbarinnen und Nachbarn, die sich besonders für die Hausgemeinschaft und den Zusammenhalt einsetzen.
Jetzt startet die nächste Runde: Bis zum 31. Dezember 2025 können Mieterinnen und Mieter ihre Vorschläge bei der Wohnbau einreichen. Gesucht werden Nachbarinnen und Nachbarn, die stets ein offenes Ohr für ihre Mitmenschen haben, die im Alltag unterstützen, sei es beim Pakete annehmen oder beim Umzug helfen und die, die Gemeinschaft fördern, beispielsweise mit gemeinsamen Aktivitäten wie Grillabende. Eine Jury der Wohnbau Prenzlau sichtet alle Einsendungen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden mit einen City-Gutschein im Wert von 100 Euro prämiert und die Tippgebenden werden mit einem Überraschungspaket belohnt. Vorschläge können per Post an das Kundenzentrum der Wohnbau Prenzlau gesendet oder online unter wohnbauprenzlau.de eingereicht werden. »Wir freuen uns auf viele Nachbarschaftsgeschichten und darauf, dass Miteinander in unseren Häusern zu stärken.«
Ein Zuhause ist mehr als eine Adresse – es ist ein Ort zum Ankommen. Die Wohnbau Prenzlau hat am 12. Februar die »Besten Nachbarn 2025« ausgezeichnet. Geehrt wurden Mieterinnen und Mieter, die sich in besonderer Weise für ihre Nachbarschaft engagieren. Die Preisverleihung fand im Saal der Wohnbau Prenzlau statt.
Bereits zum siebten Mal hatte die Wohnbau Prenzlau seine Mieterschaft aufgerufen, Vorschläge für die »Besten Nachbarn« einzureichen. Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann liegt die Aktion besonders am Herzen: »In der heutigen Zeit sind anonyme Nachbarschaften leider keine Seltenheit mehr, weshalb uns die gegenteiligen Beispiele umso mehr freuen. So haben Mieterinnen und Mieter die Chance, sich für ein gutes Zusammenleben zu bedanken und das Zuhause noch schöner zu machen.«
Für das vergangene Jahr wurden Herr Lange, Frau Schimon und Herr Kühnrich sowie Herr Lüdtke als «Beste Nachbarn 2025» ausgezeichnet. Die Würdigung erfolgte im kleinen feierlichen Ambiente im Saal der Wohnbau Prenzlau. »Herr Lange ist super hilfsbereit, sehr umsichtig, hat immer ein offenes Ohr und ist sehr freundlich«, schreibt die Tippgeberin Frau Arndt. Besonders in Erinnerung sei ihr geblieben, als Herr Lange die Räder ihres Fahrrades aufgepumpt und auch schon mal auf ihren Sohn aufgepasst hat. Auch Frau Kluge nutzt die Gelegenheit und möchte sich bei ihren Nachbarn Frau Schimon und Herrn Kühnrich herzlich bedanken. »Beide sind immer helfend zur Stelle«, freut sich die Tippgeberin Frau Kluge. Ob eine Waschmaschine angeschlossen, ein Regal angebohrt oder auch mal die Katze versorgt werden müsse – für Frau Schimon und Herrn Kühnrich sei alles selbstverständlich. In einem weiteren Vorschlag-Schreiben von Herrn Truszkowski wird Herr Lüdtke besonders hervorgehoben. »Ihn zeichnet seine Proaktivität und sein soziales Wesen aus«, betont der Tippgeber Herr Truszkowski. Herr Lüdtke sei wie ein Hausmeister für die komplette Nachbarschaft tätig und kümmere sich liebevoll um sämtliche Angelegenheiten, so zum Beispiel auch um Koordinierungen während einer Bauphase im Hausaufgang. Insbesondere erinnert sich Herr Truszkowski an ein selbst organisiertes Grillfest von Herrn Lüdtke für die Nachbarschaft. Ihm sei es zu verdanken, dass der Zusammenhalt im Haus gestärkt wurde und man sich nun mit Vornamen kenne.
»Genau diese Nachbarschaftsbeispiele zeigen, dass Anonymität im Wohnhaus durch freundliche und engagierte Nachbarn reduziert werden kann. Oft können schon kleine Gesten jemandem den ganzen Tag erhellen«, stellt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann fest.
Auch Bürgermeister Marek Wöller-Beetz gratulierte den Prämierten persönlich und betonte die Wichtigkeit von Nachbarschaftshilfe und ehrenamtliches Handeln für die Stadt Prenzlau.
Im Herbst wird die Aktion »Besten Nachbarn« bereits in die 8. Runde gehen. Dann werden alle Mieterinnen und Mieter der Wohnbau Prenzlau aufgerufen, ihre »Besten Nachbarn 2026« vorzuschlagen.
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